November 30, 2007

sieht jemand hin?

datenschutz is ja so eine sache. ich finds eine prima sache zu bestimmen wer an welche daten von mir darf und wer nicht. stichwort studivz. aber was ist wenn man das nicht mehr steuern kann, datenschutzgesetze ausgehoelt werden und der staat bestimmt was er sehen darf und was nicht?

klar ist das eine prima moeglichkeit sich an die veraenderten strukturen anzupassen. aber wirklich gute, man nenne sie hier mal der einfachheit halber'terroristen', wissen wie sie agieren muessen um nicht aufzufallen. da nutzt auch nicht in 6 monaten noch feststellen zu koennen wer an wen sms verschickt hat oder anrufe bekommen. jedoch schraenkt es das recht auf informelle selbstbestimmung eines jeden unschuldigen ein. wieviel freiheit wollen wir noch abgeben fuer eine diffuse freiheit, welche keine mehr ist?

voratsdatenspeicherung
postgeheimnis


aber so ist das wohl.

November 27, 2007

andere verhaeltnisse

in einem land tief im osten sind bald wahlen. nur herrscht dort ein anderes demokratievertaendnis als es in unseren breiten ueblich ist. nich das ich diesem land eine entschuldigung ausstellen moechte, aber die demkratische tradition is da halt nich so gegeben. die leute kennen es nich anders- demokratie hat ja auch nicht nur unsere westeuropaeische auslegung. es gibt so einige. zum beispiel in asien oder im nahen osten. demokratie ist nicht ueberall demokratie.

stell dir vor es gibt wahlen, und der gewinner steht vorher fest. nunja. is ja in einigen laendern so, nur das dort einige menschen dieses noch festigen wollen in dem sie die opposition ausschalten. politik und geschichtsstudenten aufgemerkt: hat sich das jemals laengere zeit machen lassen? neee. also stehe ich dem ganzen recht gelassen gegenueber. es koennte immer noch schlimmer sein, zb in einem land das so aehnlich heisst und auf der landkarte etwas links vom oben genannten zu finden ist.

schoen is das trotzdem nich. abwarten und beobachten. intervenieren wird sicherlich schwer, auch wenn bjoern mit seiner auffassung recht hat und die humanitaere intervention ne loesung sein kann.

alles wird gut und ich spiel jetzt noch mit katzi

November 25, 2007

führerschein

katzi dreht grad voll ab. wenns drogen fuer katzen gibt, unsere brauch keine. die is voll durch. und mag alles was essbar ist. erfressenes tier.
in 24 stunden 1000 kilometer auf dem ruecken eines wolfes- mit cash und nash.

morgen ruft wieder unsere cdu uni und ein jahr voller boeser menschen. wie kann man so doof sein? naja, irgendwann hat dieser mist auch ein ende. bis dahin werde ich noch viele menschen zum guten bekehren- leider wird das nicht reichen.

dann doch lieber mit katzi spielen, die is zwar auch verrueckt, aber nich doof.

November 21, 2007

handtuecher auf die liegen und weiter hoffen

england is raus. nach 2 bier und ein paar traenen stellt man sich die frage wieso die wettmafia gegen das mutterland gewinnen kann.


passend dazu die heutige lektuere:
hurra, wir kapituliern. von der lust am einknicken von h. broder.

guten abend meine verehrten leser.


"an appeaser is one who feed a crocodile, hoping it will eat him last.
-winston churchill

im zentrum der macht

wieso moegen piraten die computertastatur?













wegen der enter-taste.

November 19, 2007

führer!

wer muss noch schmunzeln, wenn er in den RE einsteigt und den "führerraum" sieht?
ich stehe jedes mal kurz davor, die tuer aufzureissen und zu rufen "der ivan steht vor waggon 3, was soll wir tun mein führer?".


humor ist wenn man trotzdem lacht.

November 18, 2007

volkstrauertag, aber gar nich so traurig.

der is heute. wer haette es gewusst?
dann noch eine traurige nachricht fuer bjoern. anne will is nich mehr zu haben. naja, wuenschen wir ihr alles gute!

noch einen bezug zu boern, von wegen tief unten im meer.
warum bin ich so froehlich? ja ich bin ich grosser kwak fan. nur bei mir gehts noch ein stueck weiter. waere er nich gewesen, wuerd ich heute hier wohl nich sitzen. der gute alfred is wohl naemlich schuld das ich politik studiere. nord-sued konflikt, rassismus, der nahost konflikt und vieles mehr. super aufgearbeitet und trotzdem noch des pudels kern getroffen. durch kra lernt man schon frueh, wenn man das ganze ausmaß der verbrechen des dritten reiches noch nicht erfassen kann, das nazis sowas von scheisse sind. mehr gibts eigentlich nicht dazu zu sagen.


Er fliegt, er watschelt und er schwimmt
er quackt für sie und er quackt für dich
er schnattert auch mal nur für sich
und wenn du ein Liedchen singst
dann schwimmt, dann taucht er und dann plust er auch für uns
Plätscher plätscher Feder Wasser mag doch jeder
geh schon mal nach Haus er kommt ein Tröpfchen später
Plätscher plätscher Feder Wasser mag doch jeder
geh schon mal nach Haus er kommt ein Tröpfchen später
Lal-la la-la lala la, lala-lal-a lala la-la ...
Lal-la la-la lala la, lalala-lala la-la ...
Plätscher plätscher Feder Wasser mag doch jeder
geh schon mal nach Haus
Plätscher plätscher Feder Wasser mag doch jeder
geh schon mal nach Haus.

November 16, 2007

streik und florida.

deutschland schimpft auf den bahnstreik: ich sage, weiter so!
warum? weil ich puenktlich zur uni und zurueck komme. streik heisst fuer mich, nicht soviele moeglichkeiten zu fahren, aber wenn- dann puenktlich. was will ich mehr? ausserdem, wer jezt schon schimpft. deutschland hat deutlich weniger ausstand als unsere europaeischen freunde im westen. wenns da streikt dann geht nix. generalstreik nennt sich sowas. hier? lachhaft.

florida war zu besuch. in form eines schnitzels. lecker mit sauce hollandaise und gounda ueberbacken. mjam.

desweiteren geht mir auf die nerven das bei allem was so ueber den ticker laeuft gleich das volk gefragt wird. in form von spontaninterviews. was interessiert es mich denn, was hintz und kuntz auf der strasse zu sagen hat? ich will wissen was in der welt passiert. zum glueck zahl ich gez und es gibt noch oeffentlich-rechtliche nachrichten, die dieses namen auch verdienen. morgen dann mit der katzi allein zuhause und versuchen zu arbeiten. nich einfach wenn die gute dame sich in den mittelpunkt draengt und auf der tastatur bequem macht. irgendwas is immer. da die kleine grade schreit is auch schon schluss fuer heut.

guten abend

November 13, 2007

schwarzer tag fuer rot

der lotse verlaesst das sinkende schiff
und das, bei zwei hand wasser unterm kiel und untiefen vorraus.


und andere haengen ihre fahne nach dem erstbesten wind.


das kann ja heiter werden. oder steht hier die kaltfront bevor?

November 10, 2007

darf ich vorstellen...

amelia mary earhart, genannt mary.

theres a new cat in town

jetzt muss ich auf die tastatur aufpassen.

und noch nen namen finden.

unnnnnd: heute um 19:45 startet der spongebobmarathon auf nickelodeon. wers hat darf sich freuen, wer nicht soll mich fragen oder gleich zattoo runterladen. damit kann mans schauen wenn man einen einigermaßen guten internetanschluss verfuegt.

da freu ich mich schon tagelang drauf :)

November 08, 2007

nummer 400

tja, hier is was los. eine arbeitsreiche woche. arbeitsreich weil eigentlich fuer 2. aber machste nix... ich lese, beantworte mails, kuemmere mich um dies und das und das und dies und nebenbei schlage ich mich mit der post rum. das is nich schoen weil die eigentlich express machen wollten, aber zu doof sind und jeder mitarbeiter was anderes erzaehlt. (zum beispiel erhielt ich an einem tag bei 3 anrufen 3 unterschiedliche zustellungszeiten, mal von 8-12 mal von 17 bis 22 und mal erst morgen, geht nicht- gibts aber doch)

dann hab ich in den letzten 29 tagen 2031 sms geschrieben. das macht ziemlich genau 70 sms pro tag, oder 2,91 sms pro stunde, ergo gut alle 20 min eine. das zu jeder stunde, ob ich nun schlief, fuhr oder uni hatte. ich sollte mir gedanken machen. zumindest sind meine finger schnell.

eine mischung aus mr ripley und tron geht zur zeit. darum auch mal wieder zu knapp alles. am wochenende mehr.




ihr wisst ja was ich mein

October 28, 2007

this is propganda.

ne, nich briskeby jetzt. sondern eine himmlische familie. wird von mir jetzt auf die liste der uncoolen sendungen gesetzt. diese angloamerikanische propagandasendung geht ja echt mal so gar nich. nich nur das die sehr christlich sind... das wuerd ich ja noch verzeihen, aber der unterschwellige patriotismus... sendung zu dafur: usa ja so super, die schicken am meisten geld runter, helfen den leuten. alle anderen boese und wollen nich helfen. PAH! lug und betrug. sowas hab ich schon genug innerhochschulisch. darum wird das jetzt bestreikt.

am donnerstag abend dann auch noch auf ner sonderpaed party gewesen. schon mal erlebt das man da sitzt und sich selbst dabei beobachtet dazusitzen und absolut keinen einfluss auf das gegenwaertige geschehen hat? zuschauer des lebens. am rande des geschehens und meilen weit entfernt. machtlos und auch nicht gewillt. extrakorporale erfahrung oder so. ich kann auch ohne drogen spass haben :)

desweiteren grosser hype um apple. nach iphone nun die grosskatze. is schon nett, aber der hype etwas uebertrieben. naja, naechste woche wirds naeher getestet. ich willn mac!

es gibt zuviele gut sachen um sie alle hier aufzuschreiben. freuen wir uns ueber den sieg hamburgs und der bestaetigung, wer die macht im norden ist. die tabelle beweist es.

ach, eins hab ich noch. an der uni arbeiten is lustig. man darf lustigen menschen lustige sachen erzaehlen- und mal eben die internen vorraussetzungen fuer den eigenen studiengang aendern. alles is moeglich, nichts is offiziell :)

einen monat das neue handy, mehr als 1100 sms. ownage!


(void) "bei dem täter sichergestellte computer enthielten sogenannet 'freie software'. laut experten handelt es sich dabei um kommunistisches propagandamaterial"

October 24, 2007

nachruf

Wir trauern um unseren Kollegen und Freund Erwin Müller.

In seiner mehr als 26 Jahre dauernden Institutszugehörigkeit hat Erwin Müller durch seine wissenschaftlichen Leistungen, seien Lehre, seine umsichtige Betreuung von Doktoranden, Studierenden und Praktikanten sowie seine herausgeberische Tätigkeit wesentlich zum Erfolg der Arbeit des Institutes und zu seinem internationalen Ruf beigetragen. Er starb nach kurzer schwerer Krankheit im Alter von 59 Jahren am 22. Oktober 2007.
Erwin Müller war seit 1981 wissenschaftlicher Referent am IFSH. Er arbeitete intensiv an den großen Institutsprojekten der 1980er und 1990er Jahre mit. Besonders verdient machte er sich um die Herausgabe zahlreicher Sammelbände, allein elf in der Reihe „Demokratie, Sicherheit und Frieden“. Er war Mitbegründer und Mitherausgeber der Buchreihe „Frieden durch Recht“. Erwin Müller beteiligte sich an der Lehre im Masterstudiengang „Friedensforschung und Sicherheitspolitik“, war Koordinator für die Betreuung der Praktikantinnen und Praktikanten des Instituts und leitete über viele Jahre das IFSH-Doktorandenprogramm. Außerdem war Erwin Müller seit 1983 Mitherausgeber und Chefredakteur der sicherheitspolitischen Fachzeitschrift „Sicherheit und Frieden (S+F)“.
Unter Erwin Müllers fachlichen Stärken ist an erster Stelle sein messerscharfes, von Logik geprägtes konzeptionelles Denken zu nennen. In den 1980er Jahren durchdrang er damit vor allem Fragen im Umfeld der europäischen Rüstungspolitik und in den 1990er Jahren der europäischen Friedensordnung. In jüngster Zeit befasste er sich mit Themen im Umfeld von Internationaler Polizei, Internationaler Gerichtsbarkeit und Internationalem Terrorismus. Mit seiner scharfen kritischen Intelligenz legte er logische Inkonsistenzen und argumentative Schwächen offen, in amtlichen Stellungnahmen wie in wissenschaftlichen Texten. Gerne kleidete er Einsichten in Anekdoten in platonscher Manier um einen Sachverhalt anschaulicher bzw. auf allegorische Weise darzustellen. Erwin Müller war sehr belesen. Seine umfassenden Kenntnisse über Aspekte der internationalen Politik und des internationalen Rechts waren im IFSH und darüber hinaus Legende. Seine sprachliche Kunstfertigkeit war beeindruckend. Auch auf Grund seiner ausgeprägten editorischen Fähigkeiten war er ein gesuchter Partner für Veröffentlichungen. In besonderer Weise haben die zahlreichen Praktikantinnen und Praktikanten des Instituts, die Erwin Müller im Laufe der Jahre betreut hat, von seinem Wissen und seinen intellektuellen Fähigkeiten profitiert. Erwin Müller war über das Fachliche hinaus immer ein geachteter Kollege, auf dessen Rat Gewicht gelegt wurde und auf dessen Wort Verlass war.
Erwin Müller wurde am 19.12.1947 in Hochstadt auf der Schwäbischen Alb geboren. Nach Abitur und Wehrdienst studierte er Politikwissenschaft, Soziologie und Zeitgeschichte an der Universität Tübingen. Er schloss das Studium 1976 mit dem Magisterexamen (MA) ab und promovierte 1985 über das Thema „Rüstungspolitik und Rüstungsdynamik in den USA“ in Tübingen bei Volker Rittberger zum Dr. rer. soc. Ab Juli 1978 arbeitete er in Tübingen an einem Forschungsprojekt zur Reform der Abrüstungsplanung im System der Bundesrepublik Deutschland.
Als Wissenschaftlicher Referent am IFSH arbeitete Erwin Müller zunächst zu Fragen der „Nachrüstung“ und zu Vertrauens- und Sicherheitsbildender Maßnahmen“. In den 1980er Jahren war er intensiv an der Weiterentwicklung des Konzepts der „Gemeinsamen Sicherheit“ beteiligt. Anfang und Mitte der 1990er Jahre leistete er grundlegende Beiträge zum Modell des IFSH für eine Europäische Sicherheitsgemeinschaft. 1992/93 arbeitete Erwin Müller für ein Jahr als Fellow am Center for International Affairs der Harvard University. Ende der 1990er Jahre leitete er ein großes extern finanziertes Projekt zur Erarbeitung eines schlüssigen Konzepts für die Ausübung internationaler Polizeigewalt auf der Grundlage des Völkerrechts und in Übereinstimmung mit rechtsstaatlichen Prinzipien.
Im 2002 neugegründeten Zentrum für Europäische Friedens- und Sicherheitsstudien am IFSH widmete sich Erwin Müller intensiv dem Spannungsverhältnis von Sicherheitspolitik und der Wahrung des Rechts, insbesondere im Zusammenhang mit der von ihm kritisch beurteilten Schwächung von Rechtsprinzipien bei der Abwehr von Terrorgefährdungen. Seine publizistischen Kommentare, unter anderem für das Handelsblatt, fanden öffentliche Aufmerksamkeit. In den letzten Jahren untersuchte er in enger Zusammenarbeit mit Patricia Schneider unter anderem die Entwicklung der polizeilich-justiziellen Zusammenarbeit in der Europäischen Union. Seine letzte größere Veröffentlichung war die gemeinsame Herausgabe mit Patricia Schneider der Nummer 2/2007 der Zeitschrift „Sicherheit und Frieden“ mit dem Schwerpunkt „Humanitäres Völkerrecht“. Der plötzliche Tod riss ihn aus seiner vor dem Abschluss stehenden Untersuchung zur Verbesserung der Sicherheit der Seehäfen der Partnerstädte Hamburg und Shanghai gegen die Gefahr von Terroranschlägen.
Die so unerwartete Nachricht von dem plötzlichen Tod von Erwin Müller trifft die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des IFSH tief. Er war ein beliebter und geachteter Kollege, stets bereit zu klugem Rat, bekannt für unkonventionelles Denken und seine Bereitschaft zu streitbarem Diskurs. Seine zahlreichen Studierenden, Praktikanten und Doktoranden haben die stets umsichtige und geduldige wissenschaftlichen Anleitung geschätzt, vor allem auch seine seltene Gabe zu einer partnerschaftlichen Zusammenarbeit mit den Betreuten.. Wir werden den Menschen und Wissenschaftler Erwin Müller vermissen und ihm ein ehrendes Andenken bewahren.

Hamburg, im Oktober 2007

October 18, 2007

leute heute

jetzt hab ich nach all den sachen hier auch mal was zum lachen...

(Xpert) was würdest du mit nem Quadcore 3,2GHz Prozessor, 15GB RAM und 1690 GB HDD Speicherplatz machen?
(Xpert) 64bit
(Fuchs) sex!
quelle

tja, sowas find ich lustig. und um anmerkungen vorwegzugreifen, es is mein humor und den muss niemand teilen...

wissenschaft!

eigentlich sollte heute einer kleinere abhandlung ueber die verschulischung von universitaeten kommen... vielleicht auch ein bisschen zum hochschulpakt 2020... aber irgendwie ist es spaet und ich will hier ja auch keinen mehr langweilien. willi humboldt is eh tot, werte aendern sich und es gibt schlimmeres. hunger und krankheiten zum beispiel.

dafuer war ich heute zwei mal entsetzt:

das erste mal, als jemand sagte "der schwarze konnte aber gut deutsch"- ja warum denn nicht? nur weil er eine dunkelere hautfarbe hat als der mitteleuropaeische durchschnitt? dazu sprueche auf der toilette wie "du bekommst den neger aus dem busch, aber den busch nicht aus dem neger".
dazu faellt mir genauso viel ein, wie zum eva prinzip. kopfschuetteln und verstaendnislosigkeit uber soviele vorurteile und beschraenkte sichtweisen. (davon nehme ich mich nicht aus, aber nicht bei grundrechten)

punkt zwei. debatten um ein deutschlandweites zentralabi. haha, realitaetsfremd? ich hab heute eine gruppe abiturienten ueber den campus gejagt, welche nicht mal einen zusammenhaengenden satz fehlerfrei artikulieren konnten. duisburg-nord und oberbayern ist nicht vergleichbar und wird durch sowas auch nicht werden. wenn es dabei, wie die kmk behauptet, keine nivelierung nach unten stattfinden soll, bedeutet das, die haben die steigenden studenanfaengerzahlen bald im griff. und das, wo doch mehr leute studieren sollen- wir haben ja einen fachkraeftemangel (und grade ingenieure muessen nicht schreiben koennnen ;) ). da beisst sich die katze in den schwanz, oder? naja, ich hab genug anderes zu tun.

zum beispiel lesen und sms schreiben und morgen der bahn einen fahrenden zug abringen.

aber ich hab ja auch noch andere themen, so isses ja nich. z.b. apple: naechsten freitag gibts 10.5, schon bestellt? *g*



"was hat dich bloß so ruiniert?"

October 16, 2007

neues lieblingswort

anarchosyndikalistisch.

die woche beginnt so, wie die letzte aufgehoert hat. arbeitsreich. dafuer termine abgestimmt und was aus den fingern gesaugt. aber genug der arbeit, ich geh schlafen.


wenigstens waechst die bibliothek. wenn ich nur mehr zeit haette diese auch zu erfassen und zu sichten... morgen, morgen und nicht heute, is das motto fauler leute.

warum laufen an der uni eigentlich soviele komischen menschen rum? war das schon immer so?

ab hier schnarchgeraesche einfuegen.

October 14, 2007

arte

is schon ne tolle sache.
meine empfehlungen fuer die naechste zeit:

heute 20:45uhr: der grosse diktator.
im november folgen dann ein paar sachen von kubrick:
dr. seltsam, uhrwerk orange, 2001, wege zum ruhm.

bitte ansehen.

October 08, 2007

energy.

gestern eine zahl im weltspiegel gehoert: die usa verbrauchen 6% ihrer energie fuer waeschetrocknen. heute mal schwuppschwupp nachgeschaut und quellen zu eben diesem energieverbrauch der usa (und vergleichswerten anderer laender) gesucht. 6% waeren fuer das jahr 2005 der gesamte energieverbrauch mexikos. waeschetrocknen = mexiko? verlaessliche quellen sind im internet rar, aber was willste machen. mehrere voneinander unabhaehige quellen sprechen aber in etwa von den gleichen werten.

und dann ist es in diesem land verboten seine waesche im garten auf einer leine zu trocknen, weil dann die grundstueckspreise in der nachbarschaft sinken(wuerden, koennten, ...). und da es gesetz ist, kostet zuwiderhandlung strafe. also ein waeschetrockner ins haus.

is teilweise schon ne kranke welt.

quelle: weltspiegel vom 7.10.07

woche = arschloch

ab heute steht alles im zeichen von erstis, welche in die grosse welt der uni eingefuehrt werden wollen. moege unser programm ihnen zusagen und die tutorenzusammenstellung nette paerchen ergeben.

in 4 stunden aufstehen. manchmal mag ich diesen job nich.

es gibt plaene sich einer linken hochschulgruppe zu bemaechtigen. was man nicht alles mit ein bisschen einsatz und viel langeweile erreichen kann. idealisten vorraus!



"Ich bin Idealist. Ich weiß nicht, wohin ich gehe, bin aber jedenfalls unterwegs."
- Carl August Sandburg (1878-1967), US-amerikanischer Dichter